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25. März 2025

Doskozil und Haider-Wallner setzen falsche Akzente bei Speicherlösungen

Pumpspeicherkraftwerk am Geschriebenstein bleibt ökologischer Irrweg

In Reaktion auf die Aussagen von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) und Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner (Grüne) zur Energiespeicherung im Burgenland stellt FPÖ-Energiesprecher und Landtagsabgeordneter Sandro Waldmann klar:

„Die von Landeshauptmann-Stellvertreterin Haider-Wallner favorisierten Batteriespeicher, wie etwa die Organic-SolidFlow-Batterie der CMBlu Energy AG, sind keinesfalls kostengünstig, sondern teuer, ineffizient und für langfristige Energiesicherheit ungeeignet. Ebenso falsch liegt Landeshauptmann Doskozil, der versucht, das geplante Pumpspeicherkraftwerk am Geschriebenstein schönzureden. Dieses Projekt ist und bleibt ein energiepolitischer und ökologischer Irrweg, der unseren Naturpark nachhaltig schädigen würde.“

Waldmann fordert stattdessen eine realistische und wirtschaftlich sinnvolle Lösung: „Die beste Alternative sind Kooperationen mit bereits bestehenden Pumpspeicherkraftwerken in Österreich, die seit Jahren zuverlässig, kosteneffizient und umweltschonend arbeiten. Die FPÖ steht klar für den Schutz unserer Naturregionen und gegen unnötige, kostenintensive Experimente auf dem Rücken der Bevölkerung.“

Abschließend unterstreicht Waldmann: „Wer das Burgenland bis 2030 energieautark – wobei wohl eher stromautark gemeint ist – machen möchte, muss auf kluge Lösungen setzen, die sowohl ökonomisch sinnvoll als auch ökologisch verträglich sind. Weder die grünen Luftschlösser von Frau Haider-Wallner noch das Schönreden des fragwürdigen Pumpspeicherprojekts durch den Landeshauptmann sind zielführend. Die Landesregierung muss endlich auf Experten hören und mit der Bevölkerung Klartext sprechen.

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