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31. März 2025

FPÖ Burgenland fordert Kassasturz:

“Die Regierung lebt in einem Luftschloss – wir wollen endlich die Zahlen sehen!”

Dimension des Schadens vergleichbar mit Bank-Burgenland-Skandal – damals trat Landeshauptmann Karl Stix zurück – heute wird gelächelt und vertuscht!


Mit scharfer Kritik reagieren FPÖ-Gesundheitssprecherin LAbg. Michaela Brandlhofer und FPÖ-Finanzsprecherin LAbg. Michelle Whitfield auf das Verhalten der rot-grünen Landesregierung angesichts der dramatischen Entwicklungen rund um die Gesundheit Burgenland.

„Es ist ein politischer Offenbarungseid, wenn sich SPÖ und Grüne im Rampenlicht selbst feiern, während hinter den Kulissen die Gesundheit Burgenland in eine finanzielle Katastrophe schlittert“, so Brandlhofer. Die kontinuierlich steigenden Betriebsverluste seien alarmierend und geraten in eine Größenordnung, die durchaus mit dem Bank-Burgenland-Skandal vergleichbar sei.

„Zur Erinnerung: Damals trat Landeshauptmann Karl Stix zurück, weil die Verantwortung für den entstandenen Schaden übernommen werden musste. Und heute? Heute wird gelächelt, verharmlost und vertuscht – obwohl die Schäden erneut gigantische Ausmaße annehmen“, zeigt sich Brandlhofer fassungslos.

Finanzsprecherin Whitfield ergänzt:

„Wir erleben einen politischen Zynismus sondergleichen. Während sich die Landesregierung in Kameras mit künstlichem Optimismus inszeniert, steuert das Land ungebremst auf den finanziellen Tag X zu. Wer trägt dafür die Verantwortung?“

In besonderer Deutlichkeit unterstreichen beide FPÖ-Abgeordneten ihren Respekt gegenüber den Beschäftigten der Gesundheit Burgenland:

„Diese Frauen und Männer leisten Außergewöhnliches – oft unter extrem herausfordernden Bedingungen. Sie halten das System aufrecht, während es von oben herab in die Krise geführt wurde. Unser größter Respekt und unsere tief empfundene Anerkennung gelten diesen Menschen“, so Brandlhofer.

Zugleich kritisieren beide die Auswirkungen auf die Bevölkerung:

„Patientinnen und Patienten werden mit unzumutbaren Wartezeiten konfrontiert, ganze Abteilungen geraten ins Wanken – das sind die Folgen einer fahrlässig geführten Gesundheitspolitik“, sagt Whitfield. „Die Opfer sind jene, die auf eine funktionierende Gesundheitsversorgung angewiesen sind – und jene, die sie tagtäglich unter widrigsten Bedingungen ermöglichen.“

Die FPÖ kündigt an, das Thema in der kommenden Landtagssitzung mit aller Deutlichkeit zur Sprache zu bringen und volle Transparenz über die finanzielle Lage der Gesundheit Burgenland einzufordern.

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