Der lang ersehnte Sicherheitsausbau der Mattersburger Schnellstraße S4 hat endlich begonnen. FPÖ-Landtagsabgeordneter und Verkehrssprecher Mag. Thomas Grandits begrüßt die Umsetzung dieses wichtigen Projekts, das zu mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf dieser wichtigen Pendlerstrecke führen wird.
„Es mussten viele Todesopfer auf der S4 beklagt werden, bis 2023 Sofortmaßnahmen ergriffen wurden. Die FPÖ fordert schon lange den umfassenden Sicherheitsausbau mit 2 Fahrstreifen je Fahrtrichtung. Nun wird endlich gehandelt. Die bauliche Mitteltrennung sowie die neuen Brücken und Pannenstreifen sind ein entscheidender Schritt, um weitere schwere Unfälle auf der S4 zu reduzieren“, so Grandits.
Besonders erfreulich sei, dass die Bauarbeiten laut ASFINAG ohne Einschränkungen für Autofahrer erfolgen sollen. Der Dank gilt dabei auch dem niederösterreichischen Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer, welcher sich für dieses wichtige Projekt stark eingesetzt hat. „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Basis für eine funktionierende Wirtschaft und Pendlerverkehr. Deshalb ist es wichtig, dass der Ausbau zügig und ohne unnötige Behinderungen durchgeführt wird“, betont der FPÖ-Verkehrssprecher.
Tempo 130 nach Fertigstellung!
Grandits macht jedoch klar, dass mit Abschluss der Bauarbeiten auch die Temporeduktion auf der S4 überdacht werden muss. „Wenn die Sicherheit durch die baulichen Maßnahmen erheblich verbessert wird, gibt es keinen Grund mehr für die künstliche Tempobremse. Wir fordern daher die Einführung von Tempo 130 nach Fertigstellung der Arbeiten“, so Grandits abschließend.
Die FPÖ wird sich weiterhin für eine sichere und gleichzeitig leistungsfähige Verkehrspolitik im Burgenland einsetzen.