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17. Februar 2025

Terror ist eine Folge falscher Migrationspolitik – nicht sozialer Medien

Nach dem tragischen Terroranschlag in Villach, bei dem ein 14-jähriger Junge von einem radikalisierten Islamisten ermordet wurde, spricht FPÖ-Klubobmann Norbert Hofer den Angehörigen sein tief empfundenes Mitgefühl aus.

„Dieser unfassbare Gewaltakt erschüttert unser Land zutiefst. Ein unschuldiges Kind wurde brutal aus dem Leben gerissen. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Eltern und der Familie des Opfers. Sie durchleben nun unvorstellbares Leid“, so Hofer.

Die aktuellen politischen Reaktionen auf die Tat betrachtet Hofer mit großer Sorge: „Anstatt die wahren Ursachen zu benennen, wird versucht, soziale Medien als Sündenbock darzustellen. Das ist eine gefährliche Ablenkungsstrategie. Der Terror resultiert nicht aus der Nutzung von Plattformen wie TikTok, sondern ist die Konsequenz einer verfehlten Migrations- und Integrationspolitik.“

Hofer verweist auf die Umstände des Täters: Er lebte als sogenannter „Schutzsuchender“ in Österreich, obwohl er sich gegen unsere Gesellschaft gewandt hat. „Wie kann es sein, dass Personen mit islamistischem Gedankengut unbehelligt in Österreich verweilen? Warum fehlen konsequente Maßnahmen gegen jene, die unsere Werte ablehnen und die Sicherheit unserer Bürger bedrohen?“ fragt Hofer.

Besonders alarmierend sei, dass ähnliche Tragödien auch in unseren Nachbarländern geschehen. „Der jüngste Anschlag in München, bei dem eine Mutter und ihr zweijähriges Kind ihr Leben verloren haben, zeigt deutlich, dass Europa endlich aufwachen muss. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Städte zu Schauplätzen von Terror werden“, betont Hofer.

Hofer kritisiert zudem, dass die falschen politischen Prioritäten der letzten Jahre solche Entwicklungen begünstigt haben: „Unter der türkis-grünen Bundesregierung wurden sogar Asylberechtigte mit einem Klimabonus bedacht.“

Angesichts dieser Entwicklungen fordert Hofer eine sofortige Neuausrichtung der Asyl- und Integrationspolitik:

• Radikale Islamisten dürfen in Österreich keinen Platz haben.

• Sozialleistungen für Personen, die unsere Gesellschaft ablehnen, müssen gestrichen werden.

• Anstelle teurer und ineffektiver Abschiebeflüge sollten finanzielle Anreize entzogen werden – dann verlassen diese Personen das Land von selbst.

„Unsere oberste Priorität muss die Sicherheit der Bevölkerung sein. Wer unser Land, unsere Werte und unsere Mitmenschen verachtet, darf hier keine Unterstützung erhalten. Es ist höchste Zeit für entschlossenes Handeln – Österreich und ganz Europa müssen endlich aufwachen“, schließt Hofer.

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